Drogen-MPU
Drogen-MPU: Entscheidend ist, was sich seitdem verändert hat
Bei einer Drogen-MPU geht es nicht nur darum, welche Substanzen Sie konsumiert haben. Wichtig ist, wie es dazu kam, welche Rolle Drogen damals gespielt haben und was heute konkret anders ist.
Erstgespräch vereinbarenWorauf es bei Drogen ankommt
Es geht um mehr als den Konsum selbst
Wichtig ist, welche Rolle Drogen damals in Ihrem Leben gespielt haben, wie es zu der Auffälligkeit kam und was heute konkret anders ist.
Welche Rolle Drogen damals gespielt haben
Wie häufig und in welchen Situationen haben Sie konsumiert? Welche Bedeutung hatte der Konsum damals für Sie und Ihren Alltag?
Wie es zur Auffälligkeit kam
Wie kam es zu der Situation, die schließlich zur MPU führte? Welche Entscheidungen und Umstände spielten dabei eine Rolle?
Was heute konkret anders ist
Was machen Sie heute konkret anders? Wichtig ist, woran sich in Ihrem Alltag zeigt, dass die früheren Situationen nicht wieder zum Konsum führen.
Eine wichtige Frage
Brauche ich für die Drogen-MPU Abstinenznachweise?
Bei einer MPU wegen anderer Drogen spielen Abstinenznachweise häufig eine wichtige Rolle. Sie sollen zeigen, dass der frühere Konsum tatsächlich beendet wurde.
Ob und über welchen Zeitraum Nachweise erforderlich sind, hängt von Ihrer Vorgeschichte und Ihrer konkreten MPU-Situation ab. Deshalb sollte diese Frage möglichst früh geklärt werden.
Im Erstgespräch prüfen wir mit Ihnen, was in Ihrem Fall erforderlich ist.
Ihr nächster Schritt
Klären Sie, was bei Ihrer Drogen-MPU jetzt wichtig ist
Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Situation und klären, welche nächsten Schritte für Sie sinnvoll sind.
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