Alkohol-MPU
Alkohol-MPU: Entscheidend ist, was heute anders ist
Bei einer Alkohol-MPU reicht es nicht, nur über Promillewerte oder den damaligen Vorfall zu sprechen. Wichtig ist zu verstehen, wie es dazu kam, was Sie daraus gelernt haben und was Sie heute konkret anders machen.
Erstgespräch vereinbarenNicht nur die Alkoholfahrt zählt
Es geht um das Gesamtbild
Im MPU-Gespräch geht es nicht nur darum, was am Tag der Auffälligkeit passiert ist. Wichtig ist auch, wie Sie vorher mit Alkohol umgegangen sind und was sich seitdem in Ihrem Leben verändert hat.
Ihr früherer Umgang mit Alkohol
Wie häufig und in welchen Situationen haben Sie getrunken? Welche Bedeutung hatte Alkohol damals in Ihrem Alltag?
Der Weg zur Auffälligkeit
Wie konnte es dazu kommen, dass Alkohol und Straßenverkehr zusammenkamen? Welche Entscheidungen spielten dabei eine Rolle?
Ihre heutige Situation
Was machen Sie heute anders – und woran zeigt sich im Alltag, dass diese Veränderung nicht nur ein guter Vorsatz ist?
Eine häufige Frage
Muss ich für die Alkohol-MPU abstinent leben?
Nicht automatisch. Ob Sie vollständig auf Alkohol verzichten müssen, hängt von Ihrer persönlichen Vorgeschichte und Ihrem bisherigen Umgang mit Alkohol ab.
Deshalb sollte möglichst früh geklärt werden, welches Ziel in Ihrem Fall sinnvoll ist und ob Sie dafür Abstinenznachweise benötigen.
Diese Frage klären wir bereits im Erstgespräch.
Ihr nächster Schritt
Klären Sie, was bei Ihrer Alkohol-MPU wichtig ist
Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Situation und klären, welche nächsten Schritte für Sie sinnvoll sind.
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